Ein kleiner Spaß für eine große Familie. Im zweiten Teil des Pixar-Knallers begegnen uns die geliebten Monster AG Charakteren in ihrer Jugend und alle sind dabei und sogar noch ein paar mehr und wir haben hier die Möglichkeit, zu sehen wie sich wer entwickelt hat, also Rückblickend dann auf Monster AG 1.

Der Film erzählt die Geschichte, wie sich das laufende Auge Mike Glotzkowski und James P. „Sulley“ Sullivan so eng anfreundeten. Es wurden mal wieder extreme Charakteren geschaffen, die stark miteinander kontrastieren. So bietet der Film Dynamik, weil immer wieder was Neues passiert, aber auch Deja Vu Gefühle betreffend der eigenen Schulzeit. Denn gerade in der Pubertät mit einer Zahnspange, einer dicken Brille und einem Gesicht voller Pickel, hat sich sicherlich schon jeder von uns mal gefühlt wie ein echtes Monster, welches mit seinem beängstigenden Aussehen den Schrei-Rekord bricht. Der Film nimmt mit seiner verständlichen Art aber auch mit viel Ironie alle Schüler, von den Nerds bis zu den beliebten Footballspielern und Chearleadern auf sympathische Art auf die Schippe und bricht den Schrei-Rekord der Monstropolis Fans unter Fünf Jahren.

Den erwachsenen Zuschauern wird vielleicht auffallen, dass im ersten Teil die Witze überraschender kamen. An ein paar Stellen im zweiten Teil war der Witz schon vorprogrammiert, was dann nur für einen Schmunzler sorgte.

 

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