Wie viele Designer-Duos lernten sich auch Lily Bergner und Elisabeth Schmidt während ihres Studiums kennen. Dieses absolvierten beide an der HTW Berlin und beendeten es im Jahr 2009 mit einem Abschluss in Fashion Design. Noch im selben Jahr gründeten sie ihr Label „Bergnerschmidt“, welches klare Linien in die Welt der Accessoires integriert.
Geometrische Formen dienen nicht selten als Vorlage für neue Schmuckstücke und werden häufig übergangslos in ein Design involviert. So geht die runde Form des Ringes einfach in die scharfkantige Struktur geometrischer Winkel über. Man verzichtet absichtlich auf Fassungen, um denen aus Holz gemachten Schmuckstücken eine einheitliche Form zu verleihen. Neben dem Ring kommt auch der Doppel-Finger-Ring ohne Fassungen aus.
Die meisten Schmuckstücke, also auch Kette oder Armband, bestehen aus nur einem Material und einem Stück. Meist treffen Rundungen und Ecken aufeinander, ein Spiel mit der Wirkung geometrischer Skulpturen eben. Der Schmuck bietet sich in vielen Kombinationen als leiser Blickfang an und ist ein treuer Alltagsbegleiter mit natürlicher Ausstrahlung.
Ich habe mich gerade verliebt – und ihr?
Bild- und Informationsquelle: http://bergnerschmidt.com



